never say never – niemals sag nie

For my Visa Interview I had/got to travel to Bern and was accompanied by my mom, my sisters and my niece. It was a great day.

A few pictures from the city: beautiful architecture…

Für mein Visa Interview musste/durfte ich nach Bern fahren und wurde von meiner Mama, meinen Schwestern und meiner Nichte begleitet. Es war ein schöner Tag.

Ein paar Bilder zur Stadt: wunderschöne Architektur…

Bern 2 Bern 1

Bern 4 Bern 7

Bern 6 Bern 5

Since we officially don’t live in Switzerland anymore, Swiss souvenir-shops make me stop and the things in their window manage to fascinate me.

So I was standing at the card stand amazed by the pretty postcards that were designed in an old way. In order to pay for them I had to step into the souvenir-shop and there they were, ticking away, unique, in all kinds of different designs – Kuckuck clocks. We have never owned one, probably because they never really fit with what we would normally like. But now it seemed different. So I stood there with my youngest sister and the nice sales lady. I never really buy things, I just look at them and then I leave with the idea of thinking about whether I should buy it or not. Usually I don’t go back to the stores, mostly because I run out of time. This has saved me from many unnecessary purchases. This time I suggested to my sister to think about it and then to come back. But she answered: “No, we are not coming back. There needs to be a decision made right now.” What can I say: My family is now the proud owner of a Kuckucks-clock (without a Kuckuck though and without any other noises, she doesn’t even tick.)

Seit wir nicht mehr offiziell in der Schweiz leben, bleibe ich angetan an Schweizer Souvenir-shops stehen und bin fasziniert von den Dingen, welche ich in ihren Schaufenstern sehe.

Ich stand also am Kartenständer und bewunderte die hübschen Postkarten, welche auf alt designt waren und suchte mir welche aus. Um diese bezahlen zu können, musste ich in den Souvenir-shop treten und da hingen sie und tickten vor sich hin, die einzigartigen, in unzähliger Vielfalt erhältlichen – Kuckucksuhren. Wir haben noch nie eine besessen, hat auch irgendwie noch nie zu uns gepasst. Doch nun schien das anders. Da stand ich mit meiner jüngsten Schwester und der netten Verkäuferin. Normalerweise schaue ich mir die Dinge im Laden jeweils nur an und verlasse den Laden mit der Idee, mir über einen möglichen Kauf nochmals Gedanken zu machen. Schlussendlich gehe ich dann einfach nicht mehr hin, meistens aus zeitlichen Gründen und habe es dann einfach nicht gekauft. Dies erspart mir oft den Kauf von unnötigen Dingen. Doch diesmal schlug ich meiner Schwester vor, es mir zu überlegen und dann zurück zu kommen. Darauf meinte sie: “Nein, wir kommen nicht mehr zurück. Es muss jetzt eine Entscheidung gefällt werden.” Was soll ich sagen: Meine Familie ist nun die stolze Besitzerin einer Kuckucksuhr (ohne Kuckuck und ohne jegliche Geräusche, sie tickt nicht mal). 

heidihaus

Heidi swings back and forth on the swing.

This purchase symbolizes a lot of the things we have done and experienced this past year, all the things we wouldn’t even have dreamed of.

So, never say never…because you never know.

Heidi schwingt auf der Schaukel hin und her.

Dieser Kauf ist symbolisch für die vielen Dinge im letzten Jahr, welche wir gemacht und erlebt haben, von welchen wir nie geträumt hätten. 

Also, niemals sag nie…weil man’s doch nicht wissen kann.